Der Mehrkanalregler PMA KS Vario ist ideal für die Temperaturregelung an Maschinen in Verbindung mit SPS Systemen und bietet vielfältige Feldbusanschlüsse, um eine problemlose Einbindung in bestehende Automatisierungssysteme zu ermöglichen. Zudem ist der Regler als eigenständiges System einsetzbar, wofür geeignete Touch-Bedienterminals verfügbar sind. Das System ist durch die Kombination der erforderlichen Module kosteneffizient gestaltet und kann präzise bis zu einem Ausbau von 30 Regelkreisen erweitert werden.
Reglerfunktionen: PMA KS Vario ist konfigurierbar als
Signalgerät mit 1 oder 2 Ausgängen
Zweipunktregler mit DPID-Verhalten
Dreipunktregler mit DPID/DPID-Verhalten
Dreipunktregler mit speziellem Ausgangsalgorithmus für Wasserverdampfungskühlen (für Extruder)
Split-Range-Regler
Stetiger Regler
Motorschrittregler
Kaskadenregler
Weitere Funktionen:
Selbstoptimierung
Anfahrschaltung
Geführtes Hochzeizen
Boost
Eigenschaften
Mechanik im I/O-System Style, kleinstes Modul: 12.2 x 120 x 71.5mm
Bis zu 30 Messeingänge für Thermoelemente, PT100, mV, V und mA
Verschiedenste Ausgänge für Regelung und Signalisierung
Freie Zuordnung der Mess- und Steuersignale zu den Regelkanälen
Zusätzliche Messungen und Signalisierungen können integriert werden
Hochmodulare Erweiterungsmöglichkeiten
Integrierte Heizkreisüberwachung (auch Teilausfall und SSR-Kurzschluss)
CE, UL und cUL
PMA KS Vario ist maximal modular
Das KS Vario Basismodul hat bereits I/Os für bis zu 8 Regelkreise an Bord. Über Zustecken von weiteren I/O-Modulen lässt sich das System preiswert und feinmodular auf bis max. 30 Regelkreise ausbauen. Im Maximalausbau werden bis zu 60 analoge Ausgänge und bis zu 34 analoge Eingänge und bis zu 320 digitale Ein- oder Ausgänge pro Buskoppler verarbeitet.
Als Kopf eines Systems wird ein beliebiger Feldbus-Buskoppler gesteckt, in dem auch die Spannungsversorgung für das System integriert ist.
Zeitersparnis durch automatische Querverdrahtung
Die benötigten Module des KS Vario Systems werden werkzeuglos einfach zusammengesteckt. Alle Peripherie-, Hilfsspannungen und Datensignale werden dabei automatisch querverdrahtet.
Die 24 V DC Versorgung des Systems ist lediglich an einer Stelle am Buskoppler einzuspeisen. Durch die aufgesteckten Zugfederklemmen für die I/O-Verdrahtung ist ein einfachster Austausch von I/O-Modulen gewährleistet. Über Beschriftungsfelder ist eine komfortable Kennzeichnung der I/Os möglich.